Die Avantgarde-Rockstars Palaye Royale haben heute ihr sechstes Studioalbum
Amsterdamage sowie eine große weltweite Tour angekündigt.
Das Album erscheint am 22. Januar und kann ab sofort bei Sumerian Records vorbestellt
werden. Mit „Lost In Translation“ ist der erste Song daraus bereits jetzt erhältlich. Die
limitierte Ausgabe enthält den Bonustrack „The Unholy One“.
Für die große internationale Tour werden mehr als 80.000 verkaufte Tickets erwartet. Die
Brüder Remington Leith, Sebastian Danzig und Emerson Barrett werden dabei Arenen
rund um den Globus füllen.
Fans, die Amsterdamage vor Dienstag im Sumerian-Shop vorbestellen, erhalten
frühzeitigen Zugang zum Ticketvorverkauf für die Tour. Einzelheiten dazu finden sich
weiter unten. Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, 9. Oktober, um 10 Uhr
Ortszeit.
Die 2008 gegründete Band verzeichnet mittlerweile mehr als eine Milliarde Streams. Im
März und April führt die Amsterdamage Tour durch Großbritannien und Europa, mit
Konzerten unter anderem in Manchester, Glasgow und Dublin sowie einer Headliner
Show in der OVO Arena Wembley am Samstag, 3. April. Die US-Tour startet am 18. April
in The Bomb Factory in Dallas und endet mit einer Reihe von Konzerten auf Hollywoods
legendärem Sunset Strip.
2024 verloren die Brüder ihre Mutter Stephanie Rachel an Krebs. Ihre größte
Unterstützerin, die ihnen als Erste vermittelt hatte, dass Kunst etwas ist, das ihnen
niemand jemals nehmen kann, war nicht mehr da.
Emerson sagt: „Ich glaube, ohne dieses Album wären wir alle irgendwie getrennte Wege
gegangen. Nach dem Verlust unserer Mutter ist das für uns wie ein Phönix, der aus der
Asche aufsteigt. Jeder von uns ist seinen eigenen Weg gegangen, um mit dem Tod
umzugehen. Dann haben wir wieder zusammengefunden – als Einzelpersonen, mit
unseren Partnern und als Brüder. Diese kreative Verbindung hat uns zusammengehalten.“
Die Songs für Amsterdamage entstanden im Laufe des Jahres 2025 zwischen
unablässigen Tourneen. Das Album nahm an ganz unterschiedlichen Orten Gestalt an,
von der Küste San Diegos bis zu den Niederlanden, und wurde schließlich in Chris
Greattis Studio in Los Angeles fertiggestellt.
Über „Lost In Translation“ sagt Remington: „Beim Schreiben dieses Songs waren wir
ziemlich nostalgisch. Er hat uns zu der Musik zurückgebracht, mit der wir aufgewachsen
sind – vor allem britische Rockbands aus der Mitte der 2000er-Jahre. Wir wollten etwas
mit viel Schwung, das live so richtig abgeht. Der Text handelt aber davon, dass man
unbedingt möchte, dass etwas funktioniert, ob es nun ein Traum oder eine Beziehung ist.
Es scheint etwas im Weg zu stehen, und man versucht, um jeden Preis weiterzukämpfen.“
Nach der Vertragsunterzeichnung bei der wegweisenden britischen Managementfirma
Expectation Management markiert dieses Jahr die nächste Etappe für die Band.
Quelle: Veranstalter
