BABY LASAGNA
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BABY LASAGNA

END THE PARTY TOUR - UK & EUROPE 2026

BABY LASAGNA STARTET MIT „END THE PARTY“ IN EINE NEUE ÄRA
Der neue Song steht für einen klaren Stilwechsel – und für eine sehr persönliche
Abrechnung mit sich selbst.
Nach zwei Jahren im Höhenflug – vom Durchbruch beim Eurovision Song Contest über
weltweite Viralität, dem Debütalbum Dmns & Mosquitoes bis hin zu einer ausverkauften
Europa-Tour – beginnt für Baby Lasagna nun ein neues Kapitel. Doch statt den Hype weiter
auszubauen, hinterfragt er ihn.


Mit „End The Party“ schlägt er einen anderen Ton an: introspektiv, intensiv und
musikalisch härter als alles zuvor. Die Single markiert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln –
zu dem Alternative- und Metal-Sound, der ihn seit seiner Schulzeit geprägt hat.
Gleichzeitig ist der Song eine öffentliche Selbstreflexion – fast eine Warnung an sich
selbst.

In den Lyrics setzt sich Marko kritisch mit seinem eigenen mentalen Zustand auseinander und hinterfragt seinen Umgang mit Erfolg, Materialismus und Ego. „End The Party“ thematisiert die Angst, selbst zu dem zu werden, was er früher belächelt hat: Größenwahn, Eitelkeit und Hedonismus.


Das Musikvideo – erneut unter der Regie seiner Frau Elizabeta – ist die bislang aufwendigste Produktion seiner Karriere, zugleich aber die letzte dieser Größenordnung. Besonders ist die Einbindung seiner Fans: Mitglieder offizieller Fanclubs wirken als Statisten mit und verwischen so die Grenze zwischen Künstler und Publikum – genauso wie der Song die Grenze zwischen Selbstkritik und Bekenntnis auflöst.


„Ich sage oft, dass ein neues Video unser bisher größtes und anspruchsvollstes ist – aber diesmal stimmt das wirklich. Danach fahren wir die Produktion bewusst zurück und kehren zu einem kreativeren, DIY-orientierten Ansatz zurück“, so Baby Lasagna.


Nach dem stilistisch vielseitigen Album Dmns & Mosquitoes steht das neue Material nun für eine klare Entscheidung: zurück zu den „weird kids in black“.
„Seit der Grundschule waren wir die Kids in Schwarz mit verschlissenen Shirts – jetzt leben wir das wieder voll aus“, ergänzt Marko.


Sein typischer Humor und seine Ironie bleiben erhalten, doch musikalisch wird es deutlich härter. Die Mischung aus Selbstironie und schonungsloser Selbstkritik bleibt weiterhin prägend – wie bereits in früheren Songs wie Don’t Hate Yourself But Don’t Love Yourself Too Much, IG Boy oder Bigge Boom Boom.

Quelle: Veranstalter

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