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Only the Poets

One more Night European Tour 2024

Technikum

Technikum

Zu Zeiten der Pfanniwerke war das heutige Technikum die Ideenwerkstatt und Rezepturküche des Konzerns. Nach einer Zwischennutzung als Club eröffnete es 2014 als hochmoderne und technisch vollausgestattete Konzert- und Eventlocation wieder.

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Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Tickets:

Veranstalter: Propeller Music & Event GmbH

Only The Poets:
Blur und Prince treffen sich zum Indie-Tanz
Britische Indiepop-Sensation 2024 erneut in Deutschland

Mit Only The Poets verfügt Großbritannien über eine neue aufregende Band zwischen handgemachtem Indie-Sound und großen Pop-Entwürfen. Die Musiker aus Reading haben sich alle bisherigen Erfolge selbst erarbeitet. Dazu zählen knapp 350.000 monatliche Hörer auf Spotify ebenso wie rund drei Millionen Plays ihrer ersten, 2017 veröffentlichten Single „Ceasefire“. Auf ihre erste EP „Speak Out“ mit fünf Songs folgte Ende 2021 mit „demos.“ eine Kollektion aller 14 bislang von ihnen verfügbaren Songs. Rund um ihre erste Headline-Tournee durch Europa erschien im Ende 2022 die EP „Our Time“, die Single „Every Song I Ever Wrote“ geriet zum nächsten Smasher in Indie-Radios und auf Streaming Diensten. Aufgrund der internationalen Nachfrage nach Livekonzerten fand die Band bislang noch keine Zeit, ein komplettes Album aufzunehmen – mit „Over & Over“ sowie „Looking At You“ folgten in diesem Jahr aber noch einmal zwei EPs mit weiteren Instant-Hits. Live sind sie ohnehin noch immer am stärksten, wie man auf ihrer Europa-Tournee mit Singer-/Songwriter-Genie Lewis Capaldi ebenso sehen konnte, wie auf ihren eigenen Headline-Shows. Zwischen dem 12. Februar und dem 9. April 2024 kommen Only The Poets erneut für sieben Shows in Stuttgart, Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, Leipzig und Köln nach Deutschland.

Wer als Teenager in Reading aufwächst, ist wohl unvermeidlich beeinflusst von dem dort jährlich stattfindenden Mega-Event Reading Festival, dem Zwillings-Open-Air des Leeds Festivals. So war es auch für den Sänger und Gitarristen Tommy Longhurst: „Seitdem mich meine Eltern alleine auf Festivals lassen, war ich jedes Jahr beim Reading“, erzählt er. „Dort sah ich all die großen Bands und Künstler, von The Cure über Blur und Oasis bis hin zu jenen der aktuellen Indierock- Szene in England. Das hatte einen großen Einfluss auf mich – und auf den Wunsch, selbst Musiker zu werden.“ Parallel entdeckte der junge Mann die großen Soul- und Pop-Giganten wie Prince, Michael Jackson, aber auch gegenwärtige Künstler wie Frank Ocean oder die Grime-Artists Stormzy und Skepta. Aus dieser spannenden Mixtur entstanden sodann seine ersten eigenen Songs, nachdem sich Tommy zu seinem 16. Geburtstag die erste Gitarre schenken ließ. Anfangs arbeitete er als Solokünstler, bemerkte aber schnell, dass seine Kompositionen im Grunde eine Band benötigen. Zufälligerweise lösten sich zwei lokale Bands, die Tommy kannte, genau zu dieser Zeit auf; aus der einen rekrutierte er den Bassisten Andy Burge, wenige Monate später folgten Drummer Marcus Yates und der Gitarrist Clem Cherry. Da alle vier Musiker obendrein gute Sänger sind, gerieten die folgenden Kompositionen zu Songs mit hymnischen, mehrstimmigen Refrains und für eine derart junge Band aufregend facettenreichen Arrangements.

2017 erschien mit „Ceasefire“ der erste Only The Poets-Song auf Spotify, der wie alle bisherigen Stücke von der Band selbst aufgenommen und produziert wurde. Bereits dieser Titel machte deutlich, was für die Band bis heute gilt: Ihre Wurzeln liegen klar im Indie- und Britpop der 90er- Jahre, aber man spürt ihre Jugendlichkeit und Frische, die eher an Künstler wie Sam Fender oder Twenty One Pilots erinnert. Mithilfe ihres ersten Managers konnten sich Only The Poets nicht nur bislang drei weithin diskutierte Tourneen durch UK organisieren, sondern auch schon so manchen bedeutenden Support-Slot. So tourten sie etwa im Vorprogramm von Coasts, gingen mit Louis Tomlinson auf große UK-Tournee – und spielten im Februar und März dieses Jahres europaweit vor ausverkauften Arenen im Vorprogramm von Lewis Capaldi.

Quelle: Veranstalter

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