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Lucinda Williams

Technikum

Technikum

Das Technikum ist aufgrund von Baumaßnahmen vom 01.01. – 31.12.2022 geschlossen.
Ausweichtermine-/locations sind teilweise noch in Klärung und werden zeitnah bekannt gegeben.

Zu Zeiten der Pfanniwerke war das heutige Technikum die Ideenwerkstatt und Rezepturküche des Konzerns. Nach einer Zwischennutzung als Club eröffnete es 2014 als hochmoderne und technisch vollausgestattete Konzert- und Eventlocation wieder.

Wenig Zeit und schnelle Hilfe benötigt? In unseren FAQs findet Ihr rund um die Uhr Antworten auf Eure Fragen.

Besucher FAQ

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Tickets: 42,00 € – zzgl. Gebühren

Veranstalter: Propeller Music & Event GmbH

Sie macht schon seit über 40 Jahren Musik, gilt als eine der Besten im Songwriting-Handwerk und hat uns über die Jahre Klassiker wie „Fruits Of My Labor“, „Car Wheels On A Gravel Road“ und „Are You Alright“ beschert. Die Rede ist natürlich von Lucinda Williams, die uns mit ihrem Americana-Sound zwischen Blues und Folk schon seit Ende der Siebziger begeistert. Ihr letztes Studioalbum „Good Souls Better Angels“ erschien wie so viele tolle Platten inmitten des ersten Pandemie-Lockdowns im Frühjahr 2020. Statt einer Tour dazu gab es immerhin ein gestreamtes #DaheimDabeiKonzert für den deutschen Rolling Stone, wo sie von Zuhause aus ein paar Songs live präsentierte. Das Jahr sollte für Williams dann noch dramatischer enden: Im November 2020 erlitt sie einen Schlaganfall. Sie verbrachte fünf Wochen auf der Intensivstation eines Krankenhauses in ihrer Wahl-Heimatstadt Nashville, kämpfte sich aber durch bis zur vollen Genesung. Im Sommer 2021 spielte sie dann gar eine gefeierte US-Tour mit Jason Isbell und plant nun endlich die ersten Dates in Deutschland seit der Pandemie. Im Fokus werden neben den Klassikern natürlich die Songs von „Good Souls Better Angels“ stehen, denn Lucinda Williams liegen diese bluesigen, schweren, weisen Stücke sehr am Herzen. Sie selbst sagt über das Album: „Der Teufel spielt eine recht große Rolle auf dieser Platte. Ich habe schon immer die Bildsprache in den Songs von Robert Johnson geliebt und diesen wirklich düsteren Delta Blues, der oft klingt, als hätte man ihn direkt aus dem Alten Testament entnommen. Ich fühlte mich außerdem inspiriert von den Songs von Leonard Cohen, Bob Dylan und Nick Cave.“ Dass sie bei all der Dunkelheit in ihren Geschichten trotzdem noch an das Gute im Menschen glaubt, zeigt der letzte Song des Albums, in dem sie singt: „Keep me with all of those/who help me find strength/when I’m feeling hopeless/who guide me along/And help me stay strong and fearless.” Und wo könnte das besser klappen, als auf einem Konzert von ihr – unter Gleichgesinnten?

Quelle: Propeller Music & Event GmbH

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